Herbststille-Programm: Entspannung mit dem Atem

Diesmal sprechen wir über den Atem. Unser Atem ist eng mit dem Stress- und Entspannungssstem im Körper verbunden.

Jeder Atemzug wird nur durch das komplexe Zusammenspiel zwischen dem Yin und Yang des Körpers möglich: Das Zusammenspiel zwischen dem sympathischen und dem parasympathischen System. Das eine steht, vereinfacht beschrieben, für die Anspannung, das Andere für die Lockerung. Damit das Ausatmen gelingt, muss das Stresssystem im Körper für einen Moment abgestellt werden: Die Anspannung lässt nach, das Herz schlägt nicht so stark und der Herzmuskel kann Energie tanken.

Wussten Sie schon, was der Entspannte Atem im Körper bewirkt?

Hier ist das Wichtigste dazu zusammengefasst:

Leider werden diese Effekte viel zu selten von uns genutzt. Wir sind an den flachen Atem gewöhnt und atmen auch dann flach, wenn wir es eigentlich nicht müssten: Auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, beim Erledigen von Routineaufgaben. Wir haben es so gelernt. 

Nun machen wir uns auf den Weg zum entspannten Atmen.

Dazu gibt es leider eine schlechte Nachricht: Wir werden eine ganze Weile täglich üben müssen, um den Automatismus aufzubrechen. Zum Glück sind die Übungen sehr entspannt und dauern 5 bis maximal 10 Minuten. 

Wie funktionieren diese?

7 Schritte zur Entspannung: die Atemübung

Sind die ersten Erfahrungen mit dem Atemtraining nicht ganz so beeindruckend? Fühlen Sie sich sogar mehr angespannt als entspannt? Hier geht es um den Umgang mit Störungen:

Und so übertragen wir das Gelernte in den Alltag:

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