Innere Unruhe bekämpfen

Man will sich entspannen, eine Atemübung machen oder einschlafen doch dann steigt die Unruhe. Was macht man damit?

Meistens bekommt man die innere Unruhe dann zu spüren, wenn gerade Stille einkehrt. Manchmal zeigt es sich als Kribbeln am Körper, machmal als aufdringliche kreisende Gedanken.  Man merkt schnell: an Ruhe ist so nicht zu denken und selbst, wenn man vor Erscjöpfung einschläft,  wird der Schlaf unruhig.

Es gibt eine Technik, um die innere Anspannung in solchen Fällen abzubauen.

Es baut auf der Idee auf, die innere Spannung nicht zu verdrängen, sondern in ie Muskelspannung umzusetzen, um sie dann zu löschen.


Kennen Sie jemanden, der sich regelmäßig aus dem Einschlafen oder Entspannen rausreißen lässt und sich dann lange über die Geräusche aus dem Nachbarzimmer aufregt? Dann teilen Sie dieses  Video


Die Übung geht so

Sie bauen eine Spannungswelle von den Füßen zu den Beinen und weiter zu dem Bauch
1. Sie krallen erst die Zehen ein,
2. … knicken die Füße in Richtung Nase an und spannen die Waden an,
3. … kneifen die Pobacken zusammen,
4. … spannen die Bauchdecke an.

Dann spüren Sie die Spannung und lassen mit dem nächsten Ausatmen wieder los.

Sie atmen 6 Atemzüge lang die Reststpannung aus und wiederholen dann die Übung.

Es kann sein, dass Sie 4-6 Wiederholungen brauchen bis die Spannung spürbar nachlässt.

Es ist aber oft erstaunlich, wie viel freier man danach atmen kann.

Da ist noch die Übung im Überblick

In Kombination mit regelmäßigen Atemübungen ist es auch eine effektive Vorbeugemaßnahme für Schreckensträume.

 

 

7 Schritte zur Entspannung: die Atemübung

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